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Nicht nur im Fasching: Verkleiden tut Kindern gut.

Wenn Kinder sich verkleiden, schaffen sie sich damit ihre eigene Welt, in der sie spielerisch die Fähigkeiten und Eigenschaften ausprobieren können, die ihnen gerade wichtig sind.
Sie können dadurch Neues erleben und ausprobieren. Dadurch, dass sie in eine andere Haut schlüpfen, lernen sie außerdem, sich in andere hineinzuversetzen und trainieren damit einerseits Einfühlungsvermögen und andererseits soziale Fähigkeiten wie Toleranz und Kompromissfähigkeit.

Aber das scheinbare Spiel geht tiefer:
Durch die Verkleidung werden Gefühle, Ängste und Wünsche verarbeitet, für die sonst vielleicht kein Platz ist.
- Als böse Hexe darf Mia fiese Dinge tun und sagen.
- Als Fee kann Emil mal Mädchen sein.
- Wer als Pippi Langstrumpf zum Fasching geht, sagt "ich bin stark und mutig und lustig".

Auch Verbotenes wie "böse Wörter", die sonst nicht erlaubt sind, kann in der richtigen Rolle mal ausprobiert werden.
Wenn sich Kinder also für eine Verkleidung entscheiden, setzen sie sich dadurch mit ihren Gefühlen und manchmal auch mit Ihren Ängsten auseinander.

Wichtig ist also: Die Verkleidung sollte dem Kind entsprechen.
Lassen Sie deshalb unbedingt Ihr Kind selbst entscheiden, als was es gehen möchte und versuchen nicht, eigene Kindheitsträume vom zauberhaften Feenkleid auszuleben.

Als Eltern sollten Sie die Lust am Verkleiden ruhig bewusst fördern.
Stellen Sie Ihrem Kind zum Beispiel eine Verkleidungskiste ins Kinderzimmer, in der neben dem Kostüm vom letzten Jahr auch einige ausrangierte Kleidungsstücke der Eltern, alte Hüte, Handschuhe, Spitzendecken und Requisiten wie Gehstock, Modeschmuck und Ähnliches landen dürfen.

Anmerkung: Wenn Sie solche und ähnliche Beiträge gerne lesen, dann liken Sie unsere Seite. Unter dem Hashtag "Wissenswertes" gibt es einmal monatlich Infos rund um Familie und Kinder.

#familyfarmfranken #fasching #wissenswertes
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Nicht nur im Fasching: Verkleiden tut Kindern gut.

Wenn Kinder sich verkleiden, schaffen sie sich damit ihre eigene Welt, in der sie spielerisch die Fähigkeiten und Eigenschaften ausprobieren können, die ihnen gerade wichtig sind. 
Sie können dadurch Neues erleben und ausprobieren. Dadurch, dass sie in eine andere Haut schlüpfen, lernen sie außerdem, sich in andere hineinzuversetzen und trainieren damit einerseits Einfühlungsvermögen und andererseits soziale Fähigkeiten wie Toleranz und Kompromissfähigkeit.

Aber das scheinbare Spiel geht tiefer: 
Durch die Verkleidung werden Gefühle, Ängste und Wünsche verarbeitet, für die sonst vielleicht kein Platz ist. 
- Als böse Hexe darf Mia fiese Dinge tun und sagen. 
- Als Fee kann Emil mal Mädchen sein. 
- Wer als Pippi Langstrumpf zum Fasching geht, sagt ich bin stark und mutig und lustig. 

Auch Verbotenes wie böse Wörter, die sonst nicht erlaubt sind, kann in der richtigen Rolle mal ausprobiert werden. 
Wenn sich Kinder also für eine Verkleidung entscheiden, setzen sie sich dadurch mit ihren Gefühlen und manchmal auch mit Ihren Ängsten auseinander. 

Wichtig ist also: Die Verkleidung sollte dem Kind entsprechen. 
Lassen Sie deshalb unbedingt Ihr Kind selbst entscheiden, als was es gehen möchte und versuchen nicht, eigene Kindheitsträume vom zauberhaften Feenkleid auszuleben.

Als Eltern sollten Sie die Lust am Verkleiden ruhig bewusst fördern.
Stellen Sie Ihrem Kind zum Beispiel eine Verkleidungskiste ins Kinderzimmer, in der neben dem Kostüm vom letzten Jahr auch einige ausrangierte Kleidungsstücke der Eltern, alte Hüte, Handschuhe, Spitzendecken und Requisiten wie Gehstock, Modeschmuck und Ähnliches landen dürfen.

Anmerkung: Wenn Sie solche und ähnliche Beiträge gerne lesen, dann liken Sie unsere Seite. Unter dem Hashtag  Wissenswertes gibt es einmal monatlich Infos rund um Familie und Kinder.

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Hier darf Kind mal Kind sein scheea

Unser Hof des Monats - Dreifrankenhof Rost
mit Herzblut und Leidenschaft geführt von der Familie Rost

Ferien auf einem aktiv geführten Bauernhof mit Milchkühen, vielen anderen Tieren und Ackerbau. Unsere Feriengäste sind alle hautnah dabei und erleben die Landwirtschaft im herkömmlichen Sinn. Je nach Jahreszeit können die Gäste gerne beim Säen oder Ernten mit anpacken und mit den großen Maschinen mit auf´s Feld fahren. Das ist besonders für unsere kleinen Gäste ein großes Highlight.

Tiere: Kühe, Kälbchen, Hasen, Katzen, Meerschweinchen, buntes Hühnervolk, Schafe und immer mit dabei, unser Hofschaf „Rosalie“

Ausstattung
200 qm große Spielscheune mit Tischtennis, Kicker, Fuhrpark mit Tretbulldogs, Bobbycars und Kettcars, Spielwiese mit einem Riesentrampolin und viel Platz zum Austoben, Grillplatz und Lagerfeuerstelle, „Stallzeit“ (auf unserem Bauernhof füttert die ganze Familie gemeinsam während der Stallzeit die Kühe), wer Lust hat, kann natürlich auch melken und die frische Milch probieren. Unsere Hasen und Schafe zu versorgen gehört genauso zu den täglichen Aufgaben wie das Kälbchen zu tränken und das Einsammeln der Eier bei unseren Ladys im Hühnerstall, Traktorführerschein für die Kids

Angebote in der Nebensaison
Im Februar ist bei uns allerhand los, wir erwarten Nachwuchs und freuen uns jetzt schon auf unsere kleinen Lämmchen und Kälbchen.

Im März Bastelaktion „Frühlings- Türkranz“ mit Federn von unserem Hühnervolk und frischem Grün.

Im Mai gibt´s wieder unser frisches Löwenzahngelee! Schmeckt besonders gut mit einem Stückchen Bockshornklee-Käse vom Hof.

Im September den Spätsommer auf unserem Ferienbauernhof genießen und die Maisernte miterleben.

Unsere Kontaktdaten
Dreifrankenhof Rost
Freihaslach 1
96152 Burghaslach
Tel: 09552-361
Fax: 09552-921807
E-Mail: info@dreifrankenhof.de
Web: www.dreifrankenhof.de

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Urlaub mit den Großeltern

Durch den Urlaub mit den Enkelkindern kann eine enge Bindung aufgebaut werden und die dadurch gewonnene Auszeit ist auch für Eltern schön.

Damit das gemeinsame Erlebnis richtig toll wird, sollte man einige Dinge bei der Vorbereitung beachten:
Gerade mit kleinen Kindern vorher schon ein paar Mal das Übernachten allein bei Oma und Opa üben und dann vielleicht auch mal länger ausdehnen.

Beim ersten Mal sollte man nicht zu weit vom Elternhaus wegfahren, Experten empfehlen höchsten 2-3 Stunden Autofahrt. Bestimmte Rituale, die das Kind hat, sollten besprochen werden. Das kann helfen weniger Heimweh zu haben. Aber trotzdem sollten die Großeltern ruhig auch mal mehr ein Auge zudrücken dürfen.

Mit ins Reisegepäck gehört: Lieblingsspielzeug, Kuscheltier, Reiseapotheke und Pflaster.

Für Abwechslung sorgen und die eigenen Grenzen dabei nicht überstrapazieren: Andere Kinder am Urlaubsort sind willkommene Spielgefährten, bringen Spaß fürs Kind und ein bisschen Erholung zwischendurch für Oma und Opa.

Die FamilyFarm hat verschiedene Großelternangebote. Informieren Sie sich bei uns.

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Der Februar steht natürlich bei uns ganz im Zeichen des Faschings!

Verkleiden ist für Kinder das Größte. Der Fasching deshalb rundherum beliebt. Experten sind sich einig: Das Verkleiden und damit in andere Rollen schlüpfen ist auch wichtig für das Großwerden.

Wie auch immer, es macht riesig Spaß. Noch schöner natürlich wenn noch andere Kinder dabei sind, man passende Requisiten hat und einfach Toben darf. Die FamilyFarm hat da einiges zu bieten - das ganze Jahr, nicht nur an Fasching. Einfach mal auf der Internetseite umsehen: https://www.familyfarm.de/

#familyfarmfranken #fasching #urlaubaufdembauernhof
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