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gepostet am 16.06.21

FamilyFarm - "Glückliche Kinder Erholte Eltern"

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Der Herbst bezaubert jedes Jahr aufs Neue mit einer ganz besonderen Stimmung. Jetzt ist genau die richtige Zeit für einen gemütlichen Familienurlaub auf dem Bauernhof. Die Blätter beginnen sich zu verfärben, das Laub leuchtet bunt in der Abendsonne und präsentiert ein Feuerwerk der Farben. Die letzten wärmenden Sonnenstrahlen begleiten uns auf ausgedehnten Spaziergängen in der herbstlichen Landschaft.
Zugvögel kreisen am Himmel, raschelnde Blätter liegen auf den Wegen. Trauben, Äpfel, Birnen und Nüsse sind reif und machen jeden Spaziergang zu einer kleinen „Genusswanderung“.
Am Wegesrand locken rote Hagebutten und andere Strauchfrüchte. Kastanien, bunte Blätter und anderes Sammelgut warten darauf gesammelt und anschließend zu kreativen Kunstwerken gebastelt zu werden.
Jetzt sind die Vorbereitungen für den Winter in vollem Gang. Die Gäste erleben wie Obst, Kartoffeln, Kürbisse, Kohl und Zuckerrüben geerntet und weiterverarbeitet werden und dürfen sogar mithelfen. Jetzt hat man wieder Lust auf deftigere Speisen und der Duft von Apfelkuchen, frisch aus dem Ofen, lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Auf den abgeernteten Felder und Wiesen ist ganz viel Platz zum Drachensteigenlassen und anschließend trifft man sich im gemütlichen Aufenthaltsraum zu lustigen Spieleabenden bei einer Tasse Tee oder heißem Kakao.
Buchen Sie jetzt schon Ihren Herbsturlauf sichern Sie sich einen Platz auf Ihrem Lieblingsbauernhof!
Eine Übersicht über alle Gastgeber und Ihre Leistungen finden Sie unter www.familyfarm.de
#familyfarmfranken #herbst #ernte #urlaub #ferien #natur #obst #gemüse #franken #urlaubdaheim #auszeit #kinder #familie #familytime #bauernhofurlaub #ferienwohnung #gemütlich
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Der Herbst bezaubert jedes Jahr aufs Neue mit einer ganz besonderen Stimmung. Jetzt ist genau die richtige Zeit für einen gemütlichen Familienurlaub auf dem Bauernhof. Die Blätter beginnen sich zu verfärben, das Laub leuchtet bunt in der Abendsonne und präsentiert ein Feuerwerk der Farben. Die letzten wärmenden Sonnenstrahlen begleiten uns auf ausgedehnten Spaziergängen in der herbstlichen Landschaft.
Zugvögel kreisen am Himmel, raschelnde Blätter liegen auf den Wegen. Trauben, Äpfel, Birnen und Nüsse sind reif und machen jeden Spaziergang zu einer kleinen „Genusswanderung“. 
Am Wegesrand locken rote Hagebutten und andere Strauchfrüchte. Kastanien, bunte Blätter und anderes Sammelgut warten darauf gesammelt und anschließend zu kreativen Kunstwerken gebastelt zu werden. 
Jetzt sind die Vorbereitungen für den Winter in vollem Gang. Die Gäste erleben wie Obst, Kartoffeln, Kürbisse, Kohl und Zuckerrüben geerntet und weiterverarbeitet werden und dürfen sogar mithelfen. Jetzt hat man wieder Lust auf deftigere Speisen und der Duft von Apfelkuchen, frisch aus dem Ofen, lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen. 
Auf den abgeernteten Felder und Wiesen ist ganz viel Platz zum Drachensteigenlassen und anschließend trifft man sich im gemütlichen Aufenthaltsraum zu lustigen Spieleabenden bei einer Tasse Tee oder heißem Kakao.
Buchen Sie jetzt schon Ihren Herbsturlauf sichern Sie sich einen Platz auf Ihrem Lieblingsbauernhof!
Eine Übersicht über alle Gastgeber und Ihre Leistungen finden Sie unter www.familyfarm.de
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Gelassen durch die Trotzphase
Wenn das Kleinkind quasi über Nacht zum Wut-Wicht wird, treibt das die Eltern zur Verzweiflung. Oft reichen schon banale Kleinigkeiten um sie völlig zum Ausrasten zu bringen.
Für gestresste Eltern gibt es jedoch Trost und ein paar Strategien:
Mental stärken können sich Mama und Papa mit dem Wissen, dass das ganze Theater einen tiefen Sinn hat. Die Inszenierungen sind wichtige Entwicklungsschritte. Das Kind ist keineswegs böse oder falsch erzogen. Im Gegenteil: Würden sie niemals wüten, wäre Wichtiges versäumt worden. Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren entwickeln genaue Vorstellungen von dem, was sie erreichen wollen. Wenn das nicht klappt, rasten sie aus. Dass die Kleinen sich trauen, ihre Wut so hemmungslos zu zeigen, ist ein Zeichen für eine gut funktionierende Familienbindung. Kinder rebellieren nämlich nur gegen Menschen, bei denen sie sich sicher fühlen.
Eltern müssen jetzt eine Balance finden. Einerseits ist Gelassenheit gefragt, andererseits testen Kinder ihre Grenzen aus. Die kindliche Wut darf nicht mit Wut, Gewalt oder Rache beantwortet werden.
Eine Möglichkeit zur Deeskalation ist, das Kind abzulenken, es woanders hinbringen, sich selbst zurückziehen oder ihm Hilfe anzubieten, die es annehmen kann oder nicht. Manchmal hilft es auch, dem wütenden Wicht sanft zu zeigen, dass er seine Ziele ohne Tränen und Theater erreichen kann. Wichtig bleibt aber immer, dass es am Ende eine Versöhnung gibt. Das Kind in den Arm nehmen, ihm erklären, dass alles wieder in Ordnung ist, gemeinsam etwas Schönes machen – das tut kleinen und großen Leuten gleichermaßen gut.
Die meisten Eltern finden instinktiv den richtigen Weg. Denn zum Glück hört die Toberei genauso schnell wieder auf, wie sie angefangen habt. Die Tränen sind noch nicht getrocknet, da strahlen die kleinen Gesichter schon wieder. Alle Wut ist vergessen – auch die der Eltern.
Ein Kind muss nicht jeden Frust aushalten. Daher einige Tipps für Maßnahmen, die helfen können, wenn sich der „Emotions-Tsunami“ ankündigt:
• Toben, hüpfen, rennen, schreien, springen – das baut Aggressionen ab und verhindert, dass sie allzu schnell wieder aufkommen.
• Hilfe anbieten, wenn ein Wutanfall absehbar wird. „Oh, das wird jetzt gleich schwierig. Soll ich dir helfen?“ ist besser, als etwas einfach selbst zu machen.
• Wenn das Kind keine Hilfe will, kann eine Pause sinnvoll sein. „Willst du erst mal zum Essen kommen und dann gestärkt weitermachen?“
• Keine langen Erklärungen. Wenn die Wut so richtig kocht, ist das Kind gar nicht mehr in der Lage, zuzuhören und Informationen zu verarbeiten. Wenn überhaupt, müssen Gespräche über das Passierte immer mit zeitlichem Abstand geführt werden.
• Wenn sich das Kindergesicht bedrohlich verzieht, ist Ablenkung oft eine gute Lösung. „Wollen wir zusammen ein Buch angucken?“
• Viel draußen in der Natur spielen. Kinder brauchen Freiräume, in denen sie sich frei bewegen können. Wer sich häufig ohne Einschränkungen ausprobieren kann, trotzt weniger.
Viel Freiraum für Kinder und Platz zum Toben gibt es auch auf den Höfen der Familyfarm. Schauen Sie doch mal wieder rein unter www.familyfarm.de
#familyfarmfranken #urlaub #franken #bayern #naturparksteigerwald #fränkischesseenland #altmühltal #trotzphase #ferienwohnungen #urlaubmitkindern #erholung #urlaubindeutschland
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Gelassen durch die Trotzphase
Wenn das Kleinkind quasi über Nacht zum Wut-Wicht wird, treibt das die Eltern zur Verzweiflung. Oft reichen schon banale Kleinigkeiten um sie völlig zum Ausrasten zu bringen.
Für gestresste Eltern gibt es jedoch Trost und ein paar Strategien:
Mental stärken können sich Mama und Papa mit dem Wissen, dass das ganze Theater einen tiefen Sinn hat. Die Inszenierungen sind wichtige Entwicklungsschritte. Das Kind ist keineswegs böse oder falsch erzogen. Im Gegenteil: Würden sie niemals wüten, wäre Wichtiges versäumt worden. Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren entwickeln genaue Vorstellungen von dem, was sie erreichen wollen. Wenn das nicht klappt, rasten sie aus. Dass die Kleinen sich trauen, ihre Wut so hemmungslos zu zeigen, ist ein Zeichen für eine gut funktionierende Familienbindung. Kinder rebellieren nämlich nur gegen Menschen, bei denen sie sich sicher fühlen. 
Eltern müssen jetzt eine Balance finden. Einerseits ist Gelassenheit gefragt, andererseits testen Kinder ihre Grenzen aus. Die kindliche Wut darf nicht mit Wut, Gewalt oder Rache beantwortet werden. 
Eine Möglichkeit zur Deeskalation ist, das Kind abzulenken, es woanders hinbringen, sich selbst zurückziehen oder ihm Hilfe anzubieten, die es annehmen kann oder nicht. Manchmal hilft es auch, dem wütenden Wicht sanft zu zeigen, dass er seine Ziele ohne Tränen und Theater erreichen kann. Wichtig bleibt aber immer, dass es am Ende eine Versöhnung gibt. Das Kind in den Arm nehmen, ihm erklären, dass alles wieder in Ordnung ist, gemeinsam etwas Schönes machen – das tut kleinen und großen Leuten gleichermaßen gut. 
Die meisten Eltern finden instinktiv den richtigen Weg. Denn zum Glück hört die Toberei genauso schnell wieder auf, wie sie angefangen habt. Die Tränen sind noch nicht getrocknet, da strahlen die kleinen Gesichter schon wieder. Alle Wut ist vergessen – auch die der Eltern.
Ein Kind muss nicht jeden Frust aushalten. Daher einige Tipps für Maßnahmen, die helfen können, wenn sich der „Emotions-Tsunami“ ankündigt: 
• Toben, hüpfen, rennen, schreien, springen – das baut Aggressionen ab und verhindert, dass sie allzu schnell wieder aufkommen. 
• Hilfe anbieten, wenn ein Wutanfall absehbar wird. „Oh, das wird jetzt gleich schwierig. Soll ich dir helfen?“ ist besser, als etwas einfach selbst zu machen.
• Wenn das Kind keine Hilfe will, kann eine Pause sinnvoll sein. „Willst du erst mal zum Essen kommen und dann gestärkt weitermachen?“
• Keine langen Erklärungen. Wenn die Wut so richtig kocht, ist das Kind gar nicht mehr in der Lage, zuzuhören und Informationen zu verarbeiten. Wenn überhaupt, müssen Gespräche über das Passierte immer mit zeitlichem Abstand geführt werden.
• Wenn sich das Kindergesicht bedrohlich verzieht, ist Ablenkung oft eine gute Lösung. „Wollen wir zusammen ein Buch angucken?“
• Viel draußen in der Natur spielen. Kinder brauchen Freiräume, in denen sie sich frei bewegen können. Wer sich häufig ohne Einschränkungen ausprobieren kann, trotzt weniger.
Viel Freiraum für Kinder und Platz zum Toben gibt es auch auf den Höfen der Familyfarm. Schauen Sie doch mal wieder rein unter www.familyfarm.de
#familyfarmfranken #urlaub #franken #bayern #naturparksteigerwald #fränkischesseenland #altmühltal #trotzphase #ferienwohnungen #urlaubmitkindern #erholung #urlaubindeutschland

Marmeladen gibt es in Hülle und Fülle in jedem Supermarkt. Wieso sollte man sie also selbst kochen?
Die Antwort ist ganz einfach: Es ist kinderleicht und schmeckt immer noch am besten!
Auch Kinder haben einen Riesenspaß daran. Lassen Sie doch Ihre Kinder mitentscheiden, welche Früchte verarbeitet werden. Das kann zwar zu „interessanten“ Mischungen führen, die jedoch sicherlich alle lecker sind.
Außerdem ist selbstgemachte Marmelade auch immer ein schönes individuelles kleines Geschenk oder Mitbringsel.
Uns so wird’s gemacht:
Saubere Schraubdeckel- oder Bügelverschlussgläser in einem Topf mit Wasser einige Minuten abkochen.
Zum Marmeladekochen benötigt man Gelierzucker. Der macht die Marmelade haltbar und sorgt für den angenehm süßen Geschmack. Es gibt davon verschiedene Sorten: 1:1 – das bedeutet, man verwendet genauso viel Zucker wie Früchte. 2:1 – das bedeutet, man benötigt nur die Hälfte des Zuckers. 3:1 – das bedeutet, auf 1,5 kg Obst kommen 500 g Zucker.
Zu Beginn werden die Früchte oder Früchtemischungen gesäubert und grob zerkleinert. Dabei ist darauf zu achten, nur reife, qualitativ hochwertige Früchte zu verwenden. Gerade Beeren sind sehr empfindlich. Daher gilt: faulige oder schimmelige Früchte auf keinen Fall verwenden! Braune Flecken oder Druckstellen beim Obst müssen großzügig herausgeschnitten werden.
Die Früchte werden mit dem Zucker in einen großzügig bemessenen Kochtopf gegeben und unter ständigem Rühren aufgekocht. Wer keine Stücke in der Marmelade will, kann diese mit dem Pürierstab zerkleinern oder durch ein Sieb passieren.
Um zu testen, ob die Marmelade fertig ist, gibt man einfach einen Kleks auf einen kalten Teller. Wird sie fest, kann die heiße Marmelade in die sauber gespülten Gläser gefüllt werden. Deckel drauf, auskühlen lassen – fertig.
Auch auf den Höfen der Familyfarm werden die frisch geernteten Früchte gerne zu Marmelade und anderen Leckereien verarbeitet.
Viele Gastgeber bieten diese dann den Gästen an. Schauen Sie doch mal rein unter www.familyfarm.de und buchen Sie jetzt schon Ihren Genuss- und Erlebnisurlaub auf einem unserer Höfe.
#familyfarmfranken #marmelade #urlaub2021 #tiere #bauernhof #selbstgemacht #natur
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Marmeladen gibt es in Hülle und Fülle in jedem Supermarkt. Wieso sollte man sie also selbst kochen? 
Die Antwort ist ganz einfach: Es ist kinderleicht und schmeckt immer noch am besten!
Auch Kinder haben einen Riesenspaß daran. Lassen Sie doch Ihre Kinder mitentscheiden, welche Früchte verarbeitet werden. Das kann zwar zu „interessanten“ Mischungen führen, die jedoch sicherlich alle lecker sind.  
 Außerdem ist selbstgemachte Marmelade auch immer ein schönes individuelles kleines Geschenk oder Mitbringsel.
Uns so wird’s gemacht:
Saubere Schraubdeckel- oder Bügelverschlussgläser in einem Topf mit Wasser einige Minuten abkochen. 
Zum Marmeladekochen benötigt man Gelierzucker. Der macht die Marmelade haltbar und sorgt für den angenehm süßen Geschmack. Es gibt davon verschiedene Sorten: 1:1 – das bedeutet, man verwendet genauso viel Zucker wie Früchte. 2:1 – das bedeutet, man benötigt nur die Hälfte des Zuckers. 3:1 – das bedeutet, auf 1,5 kg Obst kommen 500 g Zucker. 
Zu Beginn werden die Früchte oder Früchtemischungen gesäubert und grob zerkleinert. Dabei ist darauf zu achten, nur reife, qualitativ hochwertige Früchte zu verwenden. Gerade Beeren sind sehr empfindlich. Daher gilt: faulige oder schimmelige Früchte auf keinen Fall verwenden! Braune Flecken oder Druckstellen beim Obst müssen großzügig herausgeschnitten werden.
Die Früchte werden mit dem Zucker in einen großzügig bemessenen Kochtopf gegeben und unter ständigem Rühren aufgekocht. Wer keine Stücke in der Marmelade will, kann diese mit dem Pürierstab zerkleinern oder durch ein Sieb passieren.
Um zu testen, ob die Marmelade fertig ist, gibt man einfach einen Kleks auf einen kalten Teller. Wird sie fest, kann die heiße Marmelade in die sauber gespülten Gläser gefüllt werden. Deckel drauf, auskühlen lassen – fertig.
Auch auf den Höfen der Familyfarm werden die frisch geernteten Früchte gerne zu Marmelade und anderen Leckereien verarbeitet.
Viele Gastgeber bieten diese dann den Gästen an. Schauen Sie doch mal rein unter www.familyfarm.de und buchen Sie jetzt schon Ihren Genuss- und Erlebnisurlaub auf einem unserer Höfe.
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Warum feiern wir Pfingsten?
An Pfingsten haben die Kinder in Deutschland Ferien. Aber warum ist das so und was wird an Pfingsten eigentlich gefeiert? Leider ist die Bedeutung des Pfingstfestes vielen nicht bewusst, dabei ist Pfingsten neben Weihnachten und Ostern das wichtigste Kirchenfest der Christen.
Die Bibel erzählt dazu folgende Geschichte:
50 Tage nach Ostern hatten sich die Freunde von Jesus in Jerusalem getroffen. In der Stadt gab es ein großes Fest. Doch die Freunde trauten sich nicht auf die Straße. Sie hatten Angst vor den Soldaten, die Jesus gefangen und getötet hatten.
Als sie zusammen beteten sahen sie auf einmal ein feuriges Licht – der Heilige Geist, eine göttliche Kraft – war zu ihnen gekommen. Als das Licht verschwunden war, konnten die Freunde plötzlich in allen möglichen Sprachen sprechen und diese auch verstehen. Voller Mut gingen sie auf die Straße, um allen Menschen von Jesus und seinen Taten zu erzählen.
Seit diesem Pfingstwunder erzählten sich immer mehr Menschen von Jesus. Deswegen bezeichnet man Pfingsten auch als Geburtstag der christlichen Kirche, also der Gemeinschaft der Christen, denn die Aufgabe der Kirche ist es, an Jesus zu erinnern.
Immer wieder Neues erfahren und entdecken kann man auch auf den Höfen der Familyfarm. Schauen Sie doch einfach mal vorbei unter www.familyfarm.de
#familyfarmfranken #franken #bayern #bauernhof #urlaubaufdembauernhof #ferienwohnung #natur #bio #landwirtschaft #öko #ferien #kinder #sicherreisen #kindheit #glaube #ferienhaus
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Warum feiern wir Pfingsten?
An Pfingsten haben die Kinder in Deutschland Ferien. Aber warum ist das so und was wird an Pfingsten eigentlich gefeiert? Leider ist die Bedeutung des Pfingstfestes vielen nicht bewusst, dabei ist Pfingsten neben Weihnachten und Ostern das wichtigste Kirchenfest der Christen.
Die Bibel erzählt dazu folgende Geschichte:
50 Tage nach Ostern hatten sich die Freunde von Jesus in Jerusalem getroffen. In der Stadt gab es ein großes Fest. Doch die Freunde trauten sich nicht auf die Straße. Sie hatten Angst vor den Soldaten, die Jesus gefangen und getötet hatten.
Als sie zusammen beteten sahen sie auf einmal ein feuriges Licht – der Heilige Geist, eine göttliche Kraft – war zu ihnen gekommen. Als das Licht verschwunden war, konnten die Freunde plötzlich in allen möglichen Sprachen sprechen und diese auch verstehen. Voller Mut gingen sie auf die Straße, um allen Menschen von Jesus und seinen Taten zu erzählen.
Seit diesem Pfingstwunder erzählten sich immer mehr Menschen von Jesus. Deswegen bezeichnet man Pfingsten auch als Geburtstag der christlichen Kirche, also der Gemeinschaft der Christen, denn die Aufgabe der Kirche ist es, an Jesus zu erinnern.
Immer wieder Neues erfahren und entdecken kann man auch auf den Höfen der Familyfarm. Schauen Sie doch einfach mal vorbei unter www.familyfarm.de
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